Kundenmonitoring

Kundenmonitoring: bei Bestandskunden nichts mehr verpassen

Veränderungen bei Bestandskunden erkennen, bevor sie zum Problem werden

Kundenbeziehungen brechen selten plötzlich ab – es gibt Vorzeichen: der Einkaufsleiter wechselt, das Leistungsangebot verschiebt sich, ein neuer Standort entsteht, eine Meldung deutet auf Konsolidierung hin. Kundenmonitoring macht diese Vorzeichen sichtbar, solange noch Zeit für ein Gespräch ist.

Bis zu 5 Unternehmen kostenlos beobachten – ohne Kreditkarte.

Worauf Kundenmonitoring achtet

Ansprechpartner und Geschäftsführung

Wechsel im Team oder in der Leitung werden gemeldet, damit die Betreuung nicht ins Leere läuft.

Wachstum und neue Vorhaben

Neue Standorte, Produkte oder Projekte sind Anlässe für Zusatzgeschäft.

Risikohinweise

Auffällige Meldungen, offline erreichbare Websites oder geänderte Rechtsangaben erscheinen als Risiko-Signal.

Aktuelle Stammdaten

Adresse, Kontaktwege und Impressumsangaben bleiben ohne Nachtelefonieren gepflegt.

Signal-Feed: jede Veränderung mit Einordnung, Quelle und Kontaktwegen.
Signal-Feed: jede Veränderung mit Einordnung, Quelle und Kontaktwegen.

So startest du das Kundenmonitoring

  1. Kundenliste per Excel/CSV importieren und als Kunde markieren.
  2. Täglichen Lauf und Signaltypen für die Betreuung wählen.
  3. Zusammenfassung per Mail zur gewünschten Uhrzeit aktivieren.
  4. Risiko-Signale zuerst bearbeiten, Chancen ins CRM übergeben.

Häufige Fragen

Brauche ich dafür eine CRM-Anbindung?
Nein. Die Watchlist genügt; du kannst Listen per Excel oder CSV importieren.
Wie unterscheide ich Kunden von Wettbewerbern?
Jede Firma wird als Kunde, Wettbewerber oder Prospect markiert; Feed und Berichte lassen sich danach filtern.
Sind die Ergebnisse belegt?
Jede Änderung nennt die Quelle, den vorherigen und den aktuellen Stand. Nicht belegbare Angaben bleiben leer.

Fünf Kunden kostenlos beobachten

Bis zu 5 Unternehmen kostenlos beobachten – ohne Kreditkarte.

Kostenlos testen