Kundenmonitoring
Kundenmonitoring: bei Bestandskunden nichts mehr verpassen
Veränderungen bei Bestandskunden erkennen, bevor sie zum Problem werden
Kundenbeziehungen brechen selten plötzlich ab – es gibt Vorzeichen: der Einkaufsleiter wechselt, das Leistungsangebot verschiebt sich, ein neuer Standort entsteht, eine Meldung deutet auf Konsolidierung hin. Kundenmonitoring macht diese Vorzeichen sichtbar, solange noch Zeit für ein Gespräch ist.
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Worauf Kundenmonitoring achtet
Ansprechpartner und Geschäftsführung
Wechsel im Team oder in der Leitung werden gemeldet, damit die Betreuung nicht ins Leere läuft.
Wachstum und neue Vorhaben
Neue Standorte, Produkte oder Projekte sind Anlässe für Zusatzgeschäft.
Risikohinweise
Auffällige Meldungen, offline erreichbare Websites oder geänderte Rechtsangaben erscheinen als Risiko-Signal.
Aktuelle Stammdaten
Adresse, Kontaktwege und Impressumsangaben bleiben ohne Nachtelefonieren gepflegt.

So startest du das Kundenmonitoring
- Kundenliste per Excel/CSV importieren und als Kunde markieren.
- Täglichen Lauf und Signaltypen für die Betreuung wählen.
- Zusammenfassung per Mail zur gewünschten Uhrzeit aktivieren.
- Risiko-Signale zuerst bearbeiten, Chancen ins CRM übergeben.
Häufige Fragen
- Brauche ich dafür eine CRM-Anbindung?
- Nein. Die Watchlist genügt; du kannst Listen per Excel oder CSV importieren.
- Wie unterscheide ich Kunden von Wettbewerbern?
- Jede Firma wird als Kunde, Wettbewerber oder Prospect markiert; Feed und Berichte lassen sich danach filtern.
- Sind die Ergebnisse belegt?
- Jede Änderung nennt die Quelle, den vorherigen und den aktuellen Stand. Nicht belegbare Angaben bleiben leer.
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