Lieferantenmonitoring
Lieferantenmonitoring: Veränderungen in der Lieferkette sichtbar machen
Lieferrisiken früh erkennen, statt sie zu erfahren
Ein Lieferant fällt selten ohne Vorlauf aus. Wechselnde Geschäftsführung, verschwundene Produktseiten, eine nicht erreichbare Website oder eine Meldung über Umstrukturierung sind Hinweise, die man früh sehen sollte. CompaPulse prüft deine Lieferanten täglich und ordnet jede Veränderung ein.
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Signale im Lieferantenmonitoring
Verfügbarkeit der Website
Ist die hinterlegte Website nicht erreichbar, erscheint das als Risiko-Signal mit Status und Zeitpunkt.
Struktur und Leitung
Wechsel in Geschäftsführung, Firmenname, Rechtsform oder Adresse werden als Vorher/Jetzt gemeldet.
Angebot und Kapazität
Entfernte Produktseiten, neue Werke oder Stellenanzeigen zeigen Veränderungen in der Leistungsfähigkeit.
Öffentliche Meldungen
News, Fachmedien und – wenn aktiviert – verfügbare Kennzahlen, Abschlüsse und amtliche Bekanntmachungen.

Lieferantenmonitoring aufsetzen
- Lieferantenliste importieren und mit Websites hinterlegen.
- Kennzahlen-Fokus aktivieren, wenn Abschlüsse und Bekanntmachungen mitgeprüft werden sollen.
- Täglichen Lauf einstellen und Risiko-Signale priorisieren.
- Gesamtbericht monatlich erstellen und im Einkauf besprechen.
Häufige Fragen
- Ersetzt das eine Bonitätsauskunft?
- Nein. CompaPulse arbeitet mit öffentlich gefundenen Informationen und liefert Hinweise, keine Auskunft oder Bewertung einer Auskunftei.
- Werden auch Zweitlieferanten beobachtet?
- Ja, jede Firma in der Watchlist wird gleich behandelt – unabhängig von ihrer Rolle.
- Wie schnell sehe ich einen Ausfall?
- Die Erreichbarkeit der hinterlegten Website wird bei jedem Lauf geprüft, standardmäßig täglich früh.
Lieferanten im Blick behalten
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